Jugendwallfahrt zum Brombachsee


 

Wir laden dich ein, mitzukommen zur ersten Jugendwallfahrt in unserer Diözese zum Brombachsee!

Der BDKJ Diözesanvorstand Eichstätt und das Bischöfliche Jugendamt Eichstätt laden am 21. September 2013 zu einer Jugendwallfahrt zum Brombachsee ein.
Aus unterschiedlichen Richtungen kommen Jugendliche aus dem gesamten Bistum an den Schiffsanlegestellen der MS Brombachsee in Ramsberg, Absberg und Allmannsdorf. Auf dem See feiern wir Gottesdienst mit unserem Bischof Gregor Maria Hanke und dem neuen Diözesanjugendseelsorger Christoph Witczak.
Bei Live-Musik, Party und Begegnung bringt uns das Schiff zurück nach Ramsberg.
 
Von Postbauer-Heng bzw. Neumarkt aus fahren wir zusammen mit den Jugendlichen aus unserem Dekanat mit dem Bus. Die genauen Zeiten kannst du diesem FLYER entnehmen.  

Wenn du mindestens 14 Jahre alt bist und auch dabei sein möchtest, dann melde dich bitte bis spätestens 06.09.2013 per Mail bei uns! Du bist ganz herzlich eingeladen!

Zeltlagertagebuch - Tag 5

Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht im Sherwood Forest, sind heute alle mehr oder weinger fit. Durch die goldigen Stimmen und liebevollen Weckrufen wurden wir sanft aus unseren Träumen geholt.
Als alle aus ihren Zelten gekrochen waren, ging es auf zum Morgensport. Dort wurden sie mit dem Spiel "Sherwood Forrest" fit für den Tag gemacht. Bei der Rückkunft im Lager wurde uns vom Küchenteam ein himmlisches Festmahl gezaubert.
Da unsere Mission heute zu Ende gehen wird und wir, die Cumberlands sicher sind, dass wir in der Punktewertung die Besten werden, erwarten wir nun mit Spannung die Befreiung von Robin Hood. Da die Zukunft von Robin Hood gesichert ist und der Sherwood vom Sheriff von Nottingham befreit wurde können wir nun unser Lager abbrechen.
In Love,
Cumberlands!



Abschließend möchten wir (das Leiterteam) uns bei allen bedanken, die uns wieder unvergessliche 6 Tage Zeltlager geschenkt haben. Wir hatten alle trotz den Gewittern richtig viel Spaß! Eigentlich kann es keiner so richtig erwarten, bis zum 02.08.2014. Der Zeltplatz wurde bereits reserviert... ;-)

PS: Nach Sichtung der Bilder, wird es in ein bis zwei Wochen wieder eine Bilderwand im Pfarrheim, sowie einen ausführlichen Nachbericht auf der Homepage geben.

Zeltlagertagebuch - Tag 4

Geliebter Robin,
aus meinem Stickstübchen heraus beobachtend, möchte nun auch ich dir einige Zeilen zukommen lassen. Nach der Aufregung die die Schergen des Scheriff beim Angriff auf mein Schloss hinterließen, folgte eine durchwachsene Nacht.
Du musst dir allerdings keine Sorgen machen, ich erfreue mich bester Gesundheit und auch meine geistige Verfassung ist durchwegs den Umständen angemessen.
Nachdem ich aufgrund des Schlafmittels meiner Zofe spät erwachte, bemerkte ich, dass ältere Burgbewohner ausgesetzt wurden, um ihren Orientierungssinn unter Beweis zu stellen.
Die Jüngeren verbrachten ihren Vormittag in einer angenehmen und ruhigen Partie "Robin ärgere dich nicht", bevor ein  Bad in unserem hauseigenen Badezuber für Erfrischung sorgte.
Als gegen Mittag die Sieger des Aussetzens ihren Weg nach Hause fanden, erfuhr ich einen kleinen Schock... Durch Zufall fiel mir ein Lesestoff in die Hände. Nach ausreichender Prüfung befand ich diesen als für das Volk durch und durch inakzeptabel und konfiszierte ihn. Schließlich weißt du selbst, wie es mit der Moral des Pöbels bestellt ist ;-)




Daraufhin versuchte eben dieser, in einem Abenteuerspiel unsere Hochzeit zu arrangieren. Allerdings kam diese leider durch ein abermaliges Unwetter nicht zu Stande.
Der Abend wurde durch ein ausgiebiges Bankett in meiner Halle eröffnet, danach maßen sich die Generationen meiner Burgbelegschaft in verschiedenen Disziplinen. Dies war ein würdiger Abschluss eines gelungenen Tages.
Allerdings wird ohne dich für immer ein Stück meines Herzens fehlen.
In ewiger Liebe und Treue,
Deine Maryan

Zeltlagertagebuch -Tag 3

Lieber Robin,

Ich möchte dir heut einen kurzen Brief schreiben, um von meinen Erlebnissen zu erzählen.
Hinsichtlich deiner Befreiung wächst mein Unbehagen schier ins unermessliche. Denn selbst wenn dein Rettungstrupp deinen genauen Standort kennen würde, fände er aufgrund seines ortskundigen Führers zwar viel, aber leider nicht das Ziel, wie er gestern Abend unter Beweis gestellt hat.

Die morgendliche idyllische Ruhe wurde durch einen hinterrücks ausgeführten, mutwillig und hinterlistig geplanten Angriff einer weißen wilden Bestie auf das Lager gestört. Unbemerkt gelangte der Höllenhund bis zu den Essensresten im Teller eines Grafen, woraufhin hämisches Lachen der anderen Grafschaften den einzigsten Abwehrversuch darstellte. Wenn ich du wäre würde ich mir einen Plan C zusammen schustern. Hast du schon einmal überlegten, beim Einsiedler anzufragen? Der hilft neuerdings angeblich gerne aus…
Allerdings muss man ihnen zugute halten, dass sie den gestrigen Sturm gut überwunden haben und langsam aber sicher alles trocknet.
Ein erneuter Versuch, ihre Orientierungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, drohte zunächst zu scheitern. Jedoch fanden sie intuitiv einen bis dahin unentdeckten neuen Weg zum Lake Olden Velvillage, die sich als Abkürzung herausstellte.
Am Lake angekommen, feilten sie unermüdlich an ihren Wasserkampftechniken - ein Hoffnungsschimmer!



Der sonst so verlassene und unbesuchte Übungsplatz wurde dadurch zum Publikumsmagneten, denn im Laufe des Nachmittags trudelten immer mehr Schaulustige ein, die dem Spektakel beiwohnen wollten. Und nein, es lag nicht am sonnigen Wetter…
Trotz exponentieller Steigung der leicht Verletzten, war der Tag in Summe ein voller Erfolg (sogar Blutergüsse wurden in stilvoller Herzform gefunden). Aber jetzt stärken Sie sich mit frisch erlegten Wild vom Grill und selbst zubereiteten Schlemmersalaten…



In der Hoffnung auf eine baldige Befreiung,
Little John

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Zeltlagertagebuch - Tag 2

Nach liebevollem Wecken, durch unsere neueste Errungenschaft, begann der Tag mit einer Runde Morgensport, um uns fit zu halten und einer kurzen Besinnung.
Da wir nicht einfach auf einen Markt gehen können, müssen wir alles selber herstellen. Tarnung für unsere Kleidung (Batiken), Schmuck aus Speckstein, Beutel für unsere Beute, Fackeln für die Nacht, Windspiele zur Abschreckung von Feinden, Pfeil und Bogen zum Jagen und Stickereien.



Anschließend nach einem nahrhaften Mittagessen wollten wir zu einem spannenden Adventuregame aufbrechen, als ein fürchterhafter Sturm losbrach. Unsere Heringe wurden stark geprüft, die Bäume im Wald schwankten und das Lager wurde verwüstet. Deshalb flüchteten wir (zwar klatschnass) in die Herz-Jesu-Kirche. Dort versorgte uns der Einsiedler spontan mit Handtüchern. Hier nochmal ein großer Dank hierfür...
Die zehn Mutigsten von uns kämpften währenddessen gegen Wind und Regen, um unsere Zelte und Habseligkeiten zu schützen. Nach unserem gemeinsamen Gottesdienst mit unserem Pfarrer Markus Fiedler war der Sturm auch schon vorüber und wir begannen mit den Aufräumarbeiten. Kleidung trocknen, Aufwärmen, Tee kochen...
Nur wenige Minuten und die Sonne kam auch schon wieder raus und besänftigte die Gemüter. Es geht wieder allen gut und die meisten Sachen sind schon wieder trocken. Trotzdem freuten wir uns über die trockene Lieferung aus der Heimat. Alles halb so schlimm wie zunächst befürchtet ;-)
Es war und wird bestimmt noch ein abenteuerlicher Tag 2 im Camp Robin Hood...
Gezeichnet,
Norfolk

Zeltlagertagebuch - Tag 1

Wie im letzten Jahr, wird es in den folgenden Tagen immer wieder exklusive Nachrichten aus dem Logbuch des Robin-Hood-Zeltlagers geben:

Nach einer beschwerlichen Reise von Postbauer-Heng nach Sherwood Forest trafen wir auf Robin Hoods Gefährten. So schlugen wir unser Lager auf und stärkten uns erst einmal mit einer wohlverdienten Mahlzeit.


Anschließend lernten wir uns bei verschiedenen Spielen erst einmal gegenseitig richtig kennen. In der folgenden Stunde wurden wir in unseren Kampftechniken getestet und aufgrund unserer Geschicklichkeit den verschiedenen Grafschaften zugeordnet: Essex, Kent, Somerset, Devon, Cumberland & Norfolk.


Wir wurden ins Gelände geschickt um Robin Hoods Schatz zu finden, welchen er bei einer Verfolgungsjagt mit dem Sheriff von Nottingham im Wald versteckt hat. Einer unserer Grafschaften ist es gelungen, den Schatz zu bergen... Ausgehungert von den Strapazen des anspruchsvollen Tages verspeisten wir die angerichtete Tafel und werden uns bald zur Ruhe legen, um fit für mögliche Zwischenfälle in der Nacht zu sein...
Bis morgen.
Gezeichnet,
Essex