72 - Stunden - Aktion


In den nächsten Wochen werden Euch drei Teams von ihren Erfahrungen oder Erwartungen der 72-Stunden-Aktion erzählen.

Den Anfang machen heute wir, Lea (21) und Kadda (23). Bei der letzten 72-Stunden-Aktion 2013 waren wir somit 15 sowie 17 Jahre alt und noch recht neu als Leiter in der Pfarrjugend. Deshalb hat die 72-Stunden-Aktion vor allem dabei geholfen, uns besser in die Gruppe zu integrieren und die anderen kennenzulernen, sowie Freunde fürs Leben zu finden. Ebenfalls war es super, bei so einem großen Projekt dabeizusein und zu bemerken, dass man gemeinsam sehr viel schaffen kann, wenn man an einem Strang zieht. Unser absolutes Highlight war am Ende der Aktion unsere Kirwa und ganz besonders der eigens einstudierte Kirwatanz.
Für die nächste Aktion wünschen wir uns hauptsächlich, dass es genauso gut wird wie letztes Mal (und dass es eventuell wieder ein Fest gibt 😉) Ebenso hoffen wir, wieder an den Aufgaben wachsen zu können, sowohl persönlich, als auch als Gruppe.


Ein paar Funfacts vom letzten Mal und was in der Zwischenzeit passiert ist:
-Lea weiß inzwischen, dass man Holz nicht glasiert, sondern lasiert
-zwischen den beiden Aktionen liegen 2191 Tage
-Farbdosen, die klemmen, können wir inzwischen auch alleine öffnen
-wir haben beide zwischenzeitlich den Wohnort gewechselt
-von damals 28 teilnehmenden Leitern sind 15 erneut dabei
-wir haben beide die Schule mit einem persönlichen G9, statt G8, erfolgreich abgeschlossen und ein Studium begonnen

72 - Stunden - Aktion



 Die Spannung steigt! Vom 23. bis 26. Mai findet deutschlandweit die zweite 72-Stunden-Aktion des BDKJ statt, bei welcher wir als Team erneut teilnehmen werden. Dabei geht es darum, innerhalb von drei Tagen eine anspruchsvolle Challenge mit sozialem Charakter zu bewältigen. Die Aufgabe selbst ist unbekannt und wird erst unmittelbar zu Beginn der Aktion bekannt gegeben. In nur 40 Tagen erfahren wir endlich, welche Aufgabe die diesjährige 72-Stunden-Aktion für uns bereit hält.